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Kommentar
Jürgen K.L. am 17:30 Uhr 26.10.2011 :
Unglaublich das sowas heutzutage noch zu finden i
Moritz am 20:17 Uhr 26.9.2011 :
Wann habe ich das letzte mal eien Blog gelesen und
Heinz-Werner am 09:03 Uhr 25.8.2011 :
Ich habe hier heute etwas Neues gelernt, vielen
Jeannot am 14:49 Uhr 12.6.2011 :
Ich finde es großartig, was ihr hier schreibt, m
Grunwald am 11:46 Uhr 13.5.2011 :
Hey , ein Freund hat mir hier von erzählt. Ich f
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Vorbereitung auf ein Bewerbungsgerspräch
Welche Ansprüche stellt ein Personaler und/oder ein Fachvorgesetzter an seinen künftigen Mitarbeiter? Er oder Sie sollte einfach offen und authentisch daher kommen. Schlecht ist, wenn offensichtlich wird, dass der Bewerber einen Ratgeber gelesen hat und daraufhin irgendwelche Gespräche oder "richtige" Antworten eingeübt hat. Insofern sollte er/sie das Interview auf sich zukommen lassen und spontan antworten. Wichtig ist, dass der Bewerber während des Interviews präsent ist und aufmerksam zuhört, das Handy vorher ausgemacht hat und dem Gesprächspartner auch zeigst, dass er oder sie präsent ist. Nachfragen bei Verständnisproblemen z. B. zeigt, dass dies der Fall ist. So schlecht eingelernte Sätze sind, es gibt etwas, was noch negativer auffallen kann; gar keine Vorbereitung auf das Gespräch. Der Bewerber weiß nicht, was das Unternehmen macht und es wird deutlich, dass er oder sie noch nicht einmal die Homepage der Firma besucht hat, für die er mal arbeiten möchte. Derartiges Desinteresse führt häufig dazu, dass der Bewerber - trotz guter Qualifikation - als träge und/oder arrogant eingestuft wird, was für die abschließende Bewertung natürlich eher von Nachteil ist. Außer dem Studium der Homepage kann der Bewerber sich weiterhin vorbereiten, in dem er Stichpunkte notiert für folgende Situationen, die in seinem bisherigem Arbeitsleben vielleicht schon einmal vorgekommen sind, denn nach Beispielen wird gern gefragt; der stressigste Tag, der Moment, in dem er die schwierigste Entscheidung treffen musste, sein größtes Erfolgserlebnis. Bei Stressinterviews, die manchmal passieren können, manchmal gewollt sind sollte der Bewerber zwischendurch um eine kurze Pause bitten. Diese gibt die Möglichkeit, sich kurz zu erholen und danach erfrischt in die nächste Gesprächsrunde zu gehen.
Tags:Bewerber, Gespräch,
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Diskussion zu diesem Beitrag
Die neuesten Beiträge:
Alex schrieb am 08:35 Uhr 06.1.2011
19. Ich liebe den Genuss. Beste Erfindung der Welt.
Jörg schrieb am 14:40 Uhr 04.1.2011
Dieser Blog gehört mittlerweile zu meinen Favoriten!
Jakov schrieb am 19:46 Uhr 02.11.2010
Die Seite ist absolut gelungen – ich werde euch auf jeden Fall weiterempfehlen!
Hamadi schrieb am 11:07 Uhr 02.11.2010
Super, ich bin echt froh, dass ich diese Seite gefunden habe.
Hendrik schrieb am 06:26 Uhr 02.11.2010
Klingt vielversprechend, was ihr hier schreibt, aber ist doch eher noch Zukunftsmusik oder?
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